Diana Schneider: Sängerin, Schauspielerin und ein Fan von leckerem Essen

von textschwester

Diana Schneider

Diana Schneider ist ein richtiges Multitalent: Die 34-jährigen ist Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin in einem. Unter dem Künstlernamen Jona Davis begeistert sie ihr Publikum seit Jahren mit ihrer gewaltigen Soulstimme. So auch bei der „FashionYard meets Platform Fashion“ – Show im Rahmen der CPD Ordertage am 23. Juli in Düsseldorf. Mit „Don’t let me Down“ von The Chainsmokers eröffnete Diana Schneider die heiß erwartete Modenshow.

Erstmal Glückwunsch zu deiner grandiosen Performance und danke, dass du dir die Zeit für ein paar Fragen nimmst.

Das mach ich doch gerne.

Dann fangen wir mal direkt mit der ersten Frage an. Wie würdest du deinen Lifestyle beschreiben?

Meinen gesamten Lifestyle zu beschreiben, wird vermutlich etwas zu umfangreich (lacht). Aber wir befinden uns ja bei einer Fashion Show, da kann ich euch ruhig etwas zu meinem Fashion Style erzählen. Am liebsten trage ich Kleidung die elegant oder casual ist, gemischt mit einem Hauch von sexy. Das wichtigste ist, dass ich mich wohlfühle. Der Rest kommt von ganz alleine.

Wie würdest du folgenden Satz beenden: Mein schönstes Erlebnis in den letzten 24 Stunden war, als ich…

…eben aufgetreten bin. Es war eine unheimlich tolle Erfahrung bei der CPD dabei gewesen zu sein und es war definitiv mal etwas anderes auf einem Laufsteg zu performen.

Wo wir auch schon bei der nächsten Frage wären. Mit „Ceap Thrills“ von Sia und „Don’t let me Down“ von The Chainsmokers hast du dir für den Auftritt nicht gerade leichte Songs ausgesucht. Wie ist das bei dir mit dem Lampenfieber - heilbar oder ein dauerhafter Begleiter?

Definitiv ein dauerhafter Begleiter. Die Nervosität vor den Auftritten gehört einfach mit dazu. Umso erleichterter und glücklicher ist man, wenn alles gut gelaufen ist.

Abschließend noch eine letzte Frage. Was ist dir persönlich wichtiger: Gutes Essen oder gute Gesellschaft?

Schwierige Frage (lacht). Ich bin ein Fan von leckerem Essen. Aber in der falschen Gesellschaft lässt es sich auch nur halb so gut genießen. Ich würde sagen, die Mischung aus beidem ist ausschlaggebend.  

Foto: privat

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